Beschlussvorlage - BV/12409/26

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

Die städtischen Beteiligungsvertreter in der Gesellschafterversammlung der Theater Lüneburg GmbH werden angewiesen, dem Wirtschaftsplan 2026/2027 zuzustimmen und die mittelfristige Finanzplanung 2027/2028 bis 2030/2031 zur Kenntnis zu nehmen.

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Sachverhalt

In der Aufsichtsratssitzung der Theater Lüneburg GmbH (Theater) am 27.03.2026 ist u.a. der Wirtschaftsplan 2026/2027 sowie die mittelfristige Finanzplanung 2027/2028 bis 2030/2031 beraten und der Gesellschafterversammlung empfohlen worden.

 

Für die Beschlüsse in der nächsten Gesellschafterversammlung sind die Beteiligungsvertreter entsprechend mit Weisungen zu versehen.

 

Insgesamt werden für das Geschäftsjahr 2026/2027 Erträge in Höhe von 12.152 T€, Aufwendungen von insgesamt 13.507 T€ und ein Fehlbetrag von 1.355 T€ erwartet.

 

Das hohe eingeplante Jahresdefizit für die Spielzeit 2026/2027 sowie für die in der mittelfristigen Finanzplanung ausgewiesenen Folgejahre ist hauptsächlich auf ein strukturelles Defizit zurückzuführen. Dieses resultiert u.a. aus einem unzureichenden Ausgleich der Tariferhöhungen in den vergangenen Jahren durch das Land.

 

Eine nachhaltige Stabilisierung der negativen finanziellen Entwicklung ist ohne grundlegende strukturelle Anpassungen auf der Einnahmen- und/oder Ausgabenseite nicht möglich. Derartige strukturelle Anpassungen können nicht allein durch das Theater umgesetzt werden, sondern erfordern entsprechende politische Beschlüsse zur finanziellen und künstlerischen Ausstattung des Theaters.

 

Die notwendigen Schritte zu einer langfristigen Stabilisierung der wirtschaftlichen Situation des Theaters wurde in der VO/11892/25 ausführlich beschrieben, auf die im Übrigen verwiesen wird.

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Finanzielle und personelle Auswirkungen

 

Finanzielle Auswirkungen:  nein 

 

 

Personelle Auswirkungen / Auswirkungen auf Stellenplan:  nein

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Anlagen

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