Antrag - AT/12091/25-1
Grunddaten
- Betreff:
-
Änderungsantrag zum Antrag "Artenvielfalt stärken - Tierschutzgerechte Ansiedlung von Wanderfalken und anderen Greifvögeln in der Hansestadt Lüneburg (Änderungsantrag von Ratsherrn Freund vom 06.02.26, eingegangen am 08.02.26)
- Status:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Antrag
- Beschlussorgan:
- RAT
- Bearbeitung:
- Andrea Kamionka
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | PA |
|---|---|---|---|---|
|
●
Geplant
|
|
Rat der Hansestadt Lüneburg
|
Entscheidung
|
|
|
|
12.03.2026
|
Beschlussvorschlag
Der Rat möge beschließen:
§ 1 Zieldefinition (neu)
Der Zweck des Antrags wird präzisiert:
Ziel ist nicht die Stärkung der Artenvielfalt, sondern die Externalisierung kommunaler Verantwortung für ein menschengemachtes Problem an die Natur, vorzugsweise in Form von Greifvögeln mit ausreichender Beißkraft.
§ 2 Tierschutzverständnis (geändert)
Der Begriff „tierschutzgerecht“ wird ersetzt durch:
„tierschutzgerecht (im Sinne eines schnellen Endes durch professionelle Drittvögel statt langsamen Verhungerns durch ordnungspolitische Maßnahmen)“.
§ 3 Maßnahmenkatalog (neu)
- nicht ausgebildet worden sein im Müllfressen,
- keinen Hang zu vegetarischer Ernährung haben,
- keine emotionale Bindung zu Tauben entwickeln.
§ 4 Folgeabschätzung (neu)
Für den Fall, dass:
- die Taubenpopulation erfolgreich dezimiert wird oder
- die Falken mangels Tauben beginnen, sich von Müll, Hähnchenknochen oder Stadttauben-Ersatzstoffen zu ernähren,
ist vorsorglich ein Anschlusskonzept zur Regulierung der Falkenpopulation vorzulegen (z. B. durch Uhus, Panther oder andere geeignete Prädatoren).
Anlagen
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
|---|---|---|---|---|---|
|
1
|
(wie Dokument)
|
143,8 kB
|
