23.01.2007 - 7 Maßnahmen zur Förderung des Radverkehrs 2007

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Beschluss:

 

Der Verkehrsausschuss beauftragt die Verwaltung zur Umsetzung der aufgeführten Maßnahmen zur Förderung des Radverkehrs 2007.

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Abstimmungsergebnis:

 

   Ja-Stimmen:            7

Nein-Stimmen:            -

  Enthaltungen:            -

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Beratungsinhalt:

 

Einleitend erläutert Herr Thöring die Maßnahmen zur Förderung des Radverkehrs 2007. In der Soltauer Straße soll der westliche Radweg zwischen dem Zentralfriedhof und der Einmündung Heidkamp hinter die Alleenreihe gelegt werden. In Höhe des Friedhofsparkplatzes verläuft der Radweg ebenfalls hinter den Parkplätzen. Dadurch wird ein weiterer Gefahrenpunkt entschärft, der bisher darin begründet ist, dass vom Parkplatz ausfahrende Fahrzeuge die Radfahrer schlecht einsehen können. Damit die Fahrzeuge nicht auf dem Radweg parken wird der Parkbereich durch einen Bordstein vom Radweg abgesetzt. Die Bäume, die zukünftig im Böschungsfuß des Radweges liegen, werden durch Betonringe geschützt.

 

Frau Schröder-Ehlers führt weiter aus, dass ADFC und Stadt gemeinsam ein Projekt zur Ausrüstung von Lichtsignalmasten mit sogenannten Ampelgriffen gestartet haben. Vom ADFC werden hiefür bis zu 10 Griffe gesponsert. Die Standorte der Griffe werden noch in einer Mitgliederbefragung ermittelt.

 

Herr Mott fragt nach, inwieweit die vorgestellten Maßnahmen mit dem Radverkehrskonzept übereinstimmen. Frau Schröder-Ehlers erklärt hierauf, dass die Maßnahmen Hindenburgstraße und Am Springintgut Bestandteil des hochfrequentierten Stadtringes sind und auch die anderen Abschnitte zu den im Radverkehrskonzept definierten Hauptrouten gehören.

 

Herr Mott erinnert in diesem Zusammenhang noch mal an die Einmündungen Pulverweg und Schützenplatz an der Dahlenburger Landstraße, die Hauptunfallstellen des Radverkehrs sind und zu deren Entschärfung sich ja die Stadt im Radverkehrskonzept bekannt hat.

 

Frau Schröder-Ehlers erinnert daran, dass das Konzept noch nicht verabschiedet ist, weil die beteiligten Verbänden ja noch Diskussionsbedarf hatten, um mögliche Ergänzungen/ Änderungswünsche in das Konzept einzubringen.

 

Ratsherr Riechey wünscht sich zur nächsten Sitzung für den neuen Verkehrsausschuss einen Entwurf des Konzeptes.

 

Frau Schröder-Ehlers wird sich darum kümmern.

 

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