04.12.2025 - 13 Kurzentrum Lüneburg Kurmittel GmbH - Wirtschaft...

Beschluss:
ungeändert empfohlen
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Beschluss:

 

Der Ausschuss für Wirtschaft, städtische Beteiligungen und Digitalisierung empfiehlt dem Verwaltungsausschuss einstimmig, folgenden Beschluss zu fassen:

 

Die städtischen Beteiligungsvertreter in der Gesellschafterversammlung der Kurzentrum Lüneburg Kurmittel GmbH werden angewiesen, dem Wirtschaftsplan 2026 zuzustimmen.

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Abstimmungsergebnis:

 

Zustimmung: 7

Ablehnung: 0

Enthaltung: 0

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Beratungsinhalt:

 

Herr Günther, Geschäftsführer der Kurzentrum Lüneburg Kurmittel GmbH (Kurzentrum), stellt den Wirtschaftsplan 2026 vor. Dieser weist einen Jahresfehlbetrag von 13 T€ aus. Im Jahr 2026 sei die Anpassung kleinerer Tarife vorgesehen, sodass höhere Umsätze generiert werden können. Ferner sei das Ziel, in 2026 die Gästezahlen auf 400.000 zu steigern.

 

Ratsherr Neubert erkundigt sich, ob die Kurzentrum nun einen anderen Dienstleister zur Reinigung beauftragt habe und ob es eine Ausschreibung diesbezüglich gegeben habe. Herr Günther teilt mit, dass ausschließlich die Nachtreinigung neu extern besetzt werde. Die Tagesreinigung werde nun von eigenem Personal getätigt. Eine Ausschreibung hätte es nicht gegeben. Es seien lediglich drei Angebote eingeholt worden.

 

Ratsherr Wiebe fragt nach, ob der private Dienstleister tariflich bezahlt werde. Herr Günther antwortet, dass eine übertarifliche Bezahlung erfolge.

 

Ratsherr Grimm hinterfragt die geringeren sonstigen betrieblichen Aufwendungen. Herr Günther erklärt, dass diese im Zusammenhang mit dem Gradierwerk stünden.

 

Ratsherr Lühmann erkundigt sich, wo im Wirtschaftsplan die Verpachtung des gastronomischen Betriebs abgebildet sei. Daraufhin teilt Herr Günther mit, dass die Pachterträge unter den Umsatzerlösen zu finden seien.

 

Ratsherr Neubert fragt nach der geringeren Dividendenauszahlung der Avacon AG. Herr Günther erklärt, dass die Avacon AG aufgrund der Dekarbonisierung größere Investitionsmaßnahmen plane und daher geringere Dividenden auszahle. Nach Abschluss der Investitionen sei wieder mit höheren Dividendenauszahlungen zu rechnen, jedoch stehe die Dauer der Investitionsmaßnahmen noch nicht fest.

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Anlagen zur Vorlage