20.11.2025 - 11 Entsendung einer Delegation zum 46. Internation...

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Beschluss:

 

Der Ausschuss für Kultur und Partnerschaften empfiehlt dem Verwaltungsausschuss der Hansestadt Lüneburg einstimmig, folgenden Beschluss zu fassen:

 

Zum 46. Internationalen Hansetag in Stargard (Polen) entsendet die Hansestadt Lüneburg eine offizielle Delegation bestehend aus Oberbürgermeisterin Frau Kalisch/dem

Kulturdezernenten, bis zu 6 Vertreter:innen des Stadtrates, bis zu 2 Jugendhansemitgliedern und 2 Hansegildemitgliedern (für die die Reise- und Hotelkosten in Höhe von 50 % übernommen werden).

 

Folgende Ratsmitglieder werden als Teilnehmende benannt:

1. Fraktion Bündnis 90/Die Grünen: _____________________________

2. CDU-Fraktion:   ____________________________________________

3. SPD-Fraktion:   ____________________________________________

4. FDP-Fraktion:  Herr Soldan

5. AfD-Fraktion:  _____________________________________________

6. Gruppe Die Partei/Die Linke: ________________________________

 

Die Auslandsreise für die von den Fraktionen/Gruppe benannten Ratsmitglieder wird genehmigt.

 

Für Oberbürgermeisterin Frau Kalisch / Stadtrat Herrn Rink wird die Teilnahme als Auslandsdienstreise genehmigt.

 

Die Hansestadt Lüneburg wird eine/n Künstler:in auswählen und zur Teilnahme an den hanseARTworks entsenden. Zusätzlich wird die Verwaltung eine/n Musiker:in auswählen, die/der am Orgelfestival teilnehmen kann. Für diese werden die Kosten der Reise und Teilnehmergebühren von der Hansestadt Lüneburg vollständig getragen.

 

Pro Ratsmitglied wird eine selbst zu tragende Kostenbeteiligung in Höhe von 0 Euro beschlossen.

 

Der Ausschuss für Kultur und Partnerschaften empfiehlt dem Verwaltungsausschuss der Hansestadt Lüneburg mehrheitlich, folgenden Beschluss zu fassen:

 

Die Siedehütte wird aus Kostengründen nicht zum Hansetag in Stargard 2026 mitgeführt.

 

 

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Abstimmungsergebnis zur Entsendung von bis zu 6 Vertreter:innen des Stadtrates:

 

Zustimmung: 6 

Ablehnung: 0

Enthaltung: 1

 

Abstimmungsergebnis zur Entsendung von bis zu 2 Jugendhansemitgliedern und 2 Hansegildemitgliedern:

 

Zustimmung: 7 

Ablehnung: 0

Enthaltung: 0

 

Abstimmungsergebnis Absätze 1 – 5 der Beschlussempfehlung mit den vorher beschlossenen Teilnehmerzahlen:

 

Zustimmung: 7 

Ablehnung: 0

Enthaltung: 0

 

Abstimmungsergebnis zu 0 € Kostenbeteiligung:

 

Zustimmung: 6 

Ablehnung: 0

Enthaltung: 1

 

Abstimmungsergebnis zum Ergänzungsantrag Mitführen der Siedehütte:

 

Zustimmung: 2

Ablehnung: 4

Enthaltung: 1

 

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Beratungsinhalt:

 

Stadtrat Rink erklärt, die Stadt Stargard habe nicht in ausreichender Zahl Hotelzimmer für die Teilnehmenden und Gäste beim Hansetag 2026, daher müsse die Verwaltung außerhalb von Stargard Hotelzimmer buchen, möglicherweise in Stettin. Um die Buchungen frühzeitig vornehmen zu können, müsse schon jetzt die Anzahl der Mitreisenden festgelegt werden.

 

Ratsfrau Lotze plädiert dafür, die Siedehütte und den Salzsieder nach Stargard mitzunehmen. Das sei ein absoluter Publikumsmagnet und lohne sich trotz des hohen Arbeitsaufwandes auf jeden Fall. In der Frage der Kostenbeteiligung der Delegierten spreche sie sich weiterhin dafür aus, die Reise- und Teilnahmekosten für die Ratsmitglieder wie in den vergangenen Jahren in vollem Umfang zu übernehmen, damit diese unabhängig von ihren persönlichen Einkommensverhältnissen die Gelegenheit haben, als Delegierte mitzufahren.

 

Ratsherr Soldan schließt sich seiner Vorrednerin an. Die Umsetzung sei allerdings eine Frage des Budgets.

 

Ratsfrau Dr. Dartenne fragt nach den konkreten Kosten für die Umsetzung der einzelnen Beschlusspunkte, wie Mitnahme von Künstler:innen zu HanseArtWorks und Musiker:innen zum Orgelfestival, was alles wünschenswert sei, aber ohne Zahlen schwierig zu entscheiden sei.

 

Frau Beer-Kullin teilt mit, für die Siedehütte würde viel mehr Personal zum Transport, Aufbau und Betrieb benötigt, sowie 2 LKW mit Mietkosten von je 1.000 €, weil die Hütte aufgrund ihres Gewichts auf 2 LKW verteilt werden müsse. Die zusätzlichen Kosten für die Mitnahme der Siedehütte schätze sie auf mindestens 4.000 €. Sie würde die Siedehütte gern erst im darauffolgenden Jahr nach Braunschweig wieder mitnehmen.

 

Ratsfrau Esders fragt, ob das Budget ohne die Mitnahme der Siedehütte für die übrigen in der Vorlage vorgeschlagenen Punkte auskömmlich sein werde. Dann würde sie vorschlagen, die Siedehütte dieses Mal nicht mitzunehmen.

 

Frau Beer-Kullin bejaht dies.

 

Ausschussvorsitzende Kabasci schlägt vor, über die Punkte, zu denen im Beschlussvorschlag Lücken gefüllt werden sollen, einzeln abzustimmen und auch über die Frage abzustimmen, ob die Siedehütte mitgenommen werden solle.

 

Ratsherr Soldan meldet im Anschluss an die Abstimmung seine Teilnahme als Delegierter für die FDP-Fraktion an.

 

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