14.08.2025 - 10 Unterbringung nach Gefahrenabwehr in der städti...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 10
- Datum:
- Do., 14.08.2025
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Mitteilungsvorlage
- Bearbeitung:
- Barbara David
- Beschluss:
- zur Kenntnis genommen
Beratungsinhalt:
Frau Brand, Mitarbeitende im Team 542 - Hilfen in besonderen Lebenslagen, berichtet anhand einer PowerPoint-Präsentation über die Unterbringung in der Gemeinschaftsunterkunft Rettmer.
Ratsfrau Schröder-Ehlers erkundigt sich nach den weiterhin bestehenden Problemen. Sie erinnert daran, dass in einer früheren Ratssitzung nach der Situation der dort untergebrachten Familien, insbesondere im Hinblick auf die Geflüchteten einerseits und Personen mit Drogenproblematik andererseits, gefragt wurde. Inzwischen habe sich bestätigt, dass beide Gruppen gemeinsam untergebracht sind. Sie möchte wissen, wie die Kinder dort geschützt oder die Gruppen räumlich getrennt werden können. Zudem verweist sie auf die Schwierigkeiten am Einkaufszentrum Garbers Center und eine Verlagerung von Rettmer zum Platz Am Sande und bittet um eine Einschätzung der Lage.
Frau Brand berichtet, dass weiterhin auf dem Außengelände konsumiert wird. Da es vereinzelt zu unschönen Situationen kam, wird über eine Abtrennung zwischen den Containern zum Schutz der Kinder nachgedacht. Sie führt weiter aus, dass eine enge Zusammenarbeit mit dem Streetwork-Team besteht, laut Streetwork gibt es derzeit kaum Beschwerden aus dem Garbers Center. Bezüglich des Platzes „Am Sande“ erklärt sie, dass der Platz „Am Sande“ für viele Bewohner:innen der Gemeinschaftsunterkunft Rettmer als Treffpunkt zur Teilhabe am Leben in der Innenstadt dient. Eine vollständige Trennung lasse sich hier kaum gewährleisten, da die untergebrachten Personen sich frei bewegen können.
Herr Rumpel, Leitung des Bereichs 51, teilt mit, dass der Bau des Zauns geplant ist und die Umsetzung in Kürze erfolgen soll. In der damaligen Ratssitzung wurde fälschlicherweise davon gesprochen, dass sich unbegleitete minderjährige Ausländer (UMAs) unkontrolliert auf dem Gelände bewegen. Er stellt klar, dass in der Unterkunft keine UMAs untergebracht sind, sondern Kinder der dort lebenden Familien.
Anlagen
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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4,1 MB
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