20.11.2025 - 4 Mitteilungen der Verwaltung im öffentlichen Tei...

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Beratungsinhalt:

 

Stadtrat Rink berichtet, die laufenden Projekte im Bereich Kultur, wie Stadtportal, Erinnerungskultur, Tunnelkonzerte, Kunstpause seien alle auf einem guten Weg. Über deren Sachstände und Fortschritte werde er im nächsten KPA berichten.

 

- Café des Städtenetzwerkes

Stadtrat Rink teilt mit, im nächsten Jahr sei ein Café des Städtenetzwerkes geplant, bei dem in Kooperation mit den Partnerstädten und den jeweiligen Partnergesellschaften sowie der LMG und den Hansestädten der Metropolregion Hamburg das Thema der Städtepartnerschaften an einem Sonntag auf dem Marktplatz präsentiert und der Stadtgesellschaft nähergebracht werden solle.

 

- TamTam

Stadtrat Rink berichtet, im TamTam, dem Theater am Markt, seien bereits mehr als 2.000 Besuchende gezählt worden. Der Auslastungsgrad liege im Durchschnitt bei 82%.

 

- Delegationsreise Naruto

Stadtrat Rink informiert, dass es in der kommenden Woche eine Auswertungsveranstaltung mit den Reiseteilnehmenden der Delegationsreise nach Naruto im Oktober geben werde. In Naruto seien aktuell Bürgermeisterwahlen. Auf beiden Seiten sei bei dem Delegationsbesuch sehr deutlich gemacht worden, dass die Städtepartnerschaft weiterentwickelt und der Austausch mit weiteren Institutionen wie Feuerwehr, Sportvereinen, Musik u.a. auch unter Einbeziehung digitaler Vernetzungen intensiviert werden solle.

 

- Barrierefreiheit in der Kinder- und Jugendbücherei

Stadtrat Rink teilt mit, am heutigen Vormittag habe zur Klärung der Möglichkeiten eines behindertengerechten Zugangs für die Kinder- und Jugendbücherei dort eine Begehung stattgefunden.

 

Herr Patzner, Leiter der Ratsbücherei, stellt zwei mögliche Lösungsansätze für die Problematik vor. Zum einen könnte der bereits bestehende Lastenaufzug zu einem Personenaufzug umgebaut werden. Das würde allerdings einen sehr hohen Arbeits- und Kostenaufwand verursachen und einen massiven Eingriff in die denkmalgeschützte Bausubstanz bedeuten. Die Kostenschätzung liege bei über 500.000 €. Die zweite Idee sei das Aufstellen von zwei Hubliften, je einer im Erdgeschoss und im ersten Stockwerk. Die Kostenschätzung liege hierfür bei einem Zehntel der Kostenschätzung für den Umbau des Lastenaufzugs. Es gebe in der Bücherei dann immer noch einzelne Stufen zu überbrücken, hierfür müssten ggf. Kompromisse mit kleineren Rampen in Kauf genommen werden.

Herr Patzner beantwortet Fragen der Ausschussmitglieder und von Frau Laudan, der Vorsitzenden des Behindertenbeirates, zu der Thematik.

 

Stadtrat Rink ergänzt, die Variante Umbau Lastenaufzug mit einem Kostenvolumen von über einer halben Mio. € wäre frühestens mit dem Haushalt 2027 realisierbar und beinhalte weitere technische Unwägbarkeiten, daher sollte diese zunächst nicht weiterverfolgt werden. Er werde gemeinsam mit Dezernat VI die bauliche Ausführung der Hubliftvariante besprechen und die Finanzierung sicherstellen. Im nächsten KPA werde er zum Fortgang des Projektes berichten.

 

Der Ausschuss für Kultur und Partnerschaften nimmt die Mitteilungen zur Kenntnis.

 

 

 

 

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