27.09.2010 - 20 Klinikum Lüneburg Service GmbH - Jahresabschlus...

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Beschluss:

 

Der Ausschuss für Wirtschaft und städtische Beteiligungen beschließt einstimmig:

 

Die Beteiligungsvertreter der Hansestadt Lüneburg in der Gesellschafterversammlung der Psychiatrische Klinik Lüneburg gemeinnützige GmbH sowie in der Städtisches Klinikum Lüneburg gemeinnützige GmbH werden angewiesen, die Beteiligungsvertreter der Psychiatrische Klinik Lüneburg gemeinnützige GmbH sowie der Städtisches Klinikum Lüneburg gemeinnützige GmbH in der Gesellschafterversammlung der Klinikum Lüneburg Service GmbH anzuweisen, dem Jahresabschluss 2009, der Zuführung des Jahresüberschusses in die allgemeine Gewinnrücklage und der Entlastung der Geschäftsführung für das Geschäftsjahr 2009 zuzustimmen.

 

Die Beteiligungsvertreter der Hansestadt Lüneburg in der Gesellschafterversammlung der Gesundheitsholding Lüneburg GmbH werden angewiesen, die Beteiligungsvertreter der Gesundheitsholding Lüneburg GmbH in der Gesellschafterversammlung der Psychiatrische Klinik Lüneburg gemeinnützige GmbH sowie der Städtisches Klinikum Lüneburg gemeinnützige GmbH anzuweisen, die Beteiligungsvertreter der Psychiatrische Klinik Lüneburg gemeinnützige GmbH sowie der Städtisches Klinikum Lüneburg gemeinnützige GmbH in der Gesellschafterversammlung der Klinikum Lüneburg Service GmbH anzuweisen, dem Jahresabschluss 2009, der Zuführung des Jahresüberschusses in die allgemeine Gewinnrücklage und der Entlastung der Geschäftsführung für das Geschäftsjahr 2009 zuzustimmen.

 

 

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Beratungsinhalt:

 

Der Vorsitzende, Ratsherr Manzke, bittet Herrn Meyer als Geschäftsführer der Klinikum Lüneburg Service GmbH den Jahresabschluss 2009 vorzustellen.

 

Herr Meyer hebt hervor, dass die Umsätze in 2009 um 800T€ gestiegen sind, was durch die Reinigung der Psychiatrischen Klinik und die Bereitstellung von Küchenpersonal begründet ist. Bei der Gesellschaft ist ungefähr zu gleichen Anteilen direktangestelltes und beigestelltes Personal beschäftigt. Die Einsparungen der einzelnen Kliniken sind schwer zu beziffern, ungefähr kann von 4.000€ pro Vollzeitkraft gesprochen werden. Die Psychiatrische Klinik spart ungefähr 150T€ inklusive der Umsatzsteuer bei der Reinigung durch die Leistung der Service Klinik ein.

 

Ratsherr Srugis erkundigt sich, welche Tätigkeiten noch nicht von der Service Klinik wahrgenommen werden. Herr Meyer erklärt, dass der Betriebsrat die einzelnen weiteren Aufgaben festlegen wird. Vorstellbar ist es, die Reinigung im Salü zu übernehmen. Sonst sei bereits alles angeboten, was nicht zum Bereich der Verwaltung, der Medizin und der Pflege gehört.

 

Ratsherr Riechey fragt nach dem Einkommensunterschied der Service Mitarbeiter und den Beschäftigten nach TVöD. Herr Meyer erläutert, dass die Gesellschaft Teile der Altersvorsorge finanziert und das Einkommen um 10% höher als bei anderen Dienstleistern ist.

 

Der Vorsitzende, Ratsherr Manzke, fügt hinzu, dass bei der Ausweitung der Tätigkeiten beachtet werden sollte, gutes Fachpersonal zu entlasten, da es schwierig ist gutes Personal zu bekommen.

 

Herr Sauer ergänzt, dass dieses Jahr den Krankenpflegeschülern mehr Stellen angeboten wurden als angenommen wurden und dadurch hat sich die Fachkräfteknappheit auch in diesem Bereich gezeigt.

 

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Anlagen zur Vorlage