23.01.2007 - 9 Schulwegsicherung für radfahrende SchülerInnen

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Beschluss:

 

Der Verkehrsausschuss nimmt die Ausführungen der Verwaltung zustimmend zur Kenntnis.

 

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Abstimmungsergebnis:

 

   Ja-Stimmen:            6

Nein-Stimmen:            -

  Enthaltungen:            1

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Beratungsinhalt:

 

Beigeordneter Löb erläutert die Ziele des Radzuwegungsplans. Für alle Schulen sollen die optimalen Zuwege ermittelt werden, welche die Schüler sicher mit dem Fahrrad nutzen können.

 

Oberbürgermeister Mädge hat zur Umsetzung des Radzuwegungsplans zwei Angebote vorliegen. Beide Anbieter könnten für ca. 30.000 € solche Pläne für die Lüneburger Schulen erstellen. Das ist viel Geld. Oberbürgermeister Mädge möchte  dafür keine Mittel aus dem Radwegeetat aufwenden und lieber in konkrete Projekte investieren. Die Lösung für die Erreichbarkeit der Schule durch die Schüler liegt besser im direkten Kontakt zu den Schülern. Die Verwaltung hat kein Personal um auch noch Radzuwegungspläne auszuarbeiten.

 

Ratsherr Rehbein sieht Investitionsnotwendigkeiten im Bereich von Radverkehrsmaßnahmen. Die knappen Verwaltungskapazitäten sollten anders gebunden werden. Besonders gute Verkehrssicherungsarbeit an Schulen leistet außerdem die Polizei. Das prägt positiv.

 

Ratsherr Soldan möchte die Gelder lieber in konkrete Maßnahmen, als in Ordner und Papier investieren.

 

Herr Mott sieht Gelder ebenfalls besser in Maßnahmen investiert, als in ein Papier, dass unbeachtet bleibt. Vom Grundsatz ist er der Idee nicht abgeneigt, allerdings sind die Kosten von 30.000 € viel zu hoch.

 

Beigeordneter Meißner sieht die Verkehrsbeiräte der Schulen in der Pflicht. Diese müssten sich über sichere Schulwege Gedanken machen.

 

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Anlagen zur Vorlage

Online-Version dieser Seite: https://buergerinfo.stadt.lueneburg.de/public/to020?SILFDNR=1109&TOLFDNR=11025&selfaction=print