04.02.2026 - 7 Mündlicher Bericht des Landkreises Lüneburg und...
Grunddaten
Beratungsinhalt:
Lucas Friese, stellv. Leitung des Bereichs 35 – Mobilität – fasst die eingegangen Bürgeranfragen zum Thema ÖPNV zusammen und stellt die Gäste des Landkreises Lüneburg, Herrn Müller, Kreisrat Fachbereich Mobilität und Finanzen, sowie Frau Harlfinger-Düpow, Sachgebietsleitung Mobilität, und ferner die Gäste der MOIN GmbH, Antonia Goldbeck, Pressesprecherin und Timo Kniestädt, Leitung Betrieb, vor.
Herr Müller weist darauf hin, dass es bereits vor der Übernahme des Busverkehrs durch die MOIN ein Notfallfahrplan existent gewesen sei. Als die MOIN am 1. Januar 2026 an den Start gegangen sei, sei nach regulärem Fahrplan gefahren worden und eine neue 20-Minuten-Taktung eingerichtet worden. Es habe viele positive Rückmeldungen von Fahrgästen gegeben. Über Neuerungen, beispielsweise über die Prepaidkarten, solle künftig rechtzeitiger und umfassender informiert werden. Weiter sei es ein Anliegen, die Übersichtlichkeit am ZOB und die Anzeige an den Bussen zu verbessern.
Herr Kniestädt trägt anhand einer Präsentation zur aktuellen Situation rund um die MOIN vor (Folie 16 bis 30).
Als Antwort auf die Anfrage des Einwohnenden hinsichtlich des Zustands der Busse wolle er Datum und Uhrzeit der betreffenden Linien aufnehmen, um den Zustand der gefahrenen Busse überprüfen zu können. Die von der MOIN beauftragten Subunternehmen hätten die Vorgabe eines Standards. Die Busse der Subunternehmen seien vor Start des Betriebs am 1. Januar 2026 durch die MOIN abgenommen worden. Sollte ein Fahrzeug den beschriebenen Zustand des Einwohnenden aufweisen, würde das Fahrzeug aus dem Betrieb genommen werden.
Erster Stadtrat Moßmann bestätigt, dass der Zustand der Busse und die Sichtbarkeit der gefahrenen Linien nach seiner Wahrnehmung in Teilen schlecht sei. Es würden beispielsweise Liniennummern durch schlecht lesbare Pappschilder abgebildet. Es sei mehr als wünschenswert, dass sich dies kurzfristig ändere, wenn man von Standards spreche.
Frau Harlfinger-Düpow trägt anhand einer Präsentation zum „hvv hop Lüneburg“ vor (Folie 31 bis 34). Sie erklärt zur Einwohnendenanfrage, dass Fahrten vor acht Uhr morgens und nach Mitternacht nicht abgedeckt seien. Über eine Ausweitung der Fahrzeiten werde im Mobilitätsausschuss des Landkreises beraten.
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