04.02.2026 - 5 Mitteilungen der Verwaltung im öffentlichen Teil

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Beratungsinhalt:

 

Erster Stadtrat Moßmann begrüßt die Anwesenden.

 

Er trägt zur Situation in der Böcklerstraße im Stadtteil Goseburg-Zeltberg vor. Dort werden in drei Bauabschnitten die Straßenoberflächen erneuert. Während eines Bauabschnittes werde eine Vollsperrung des Knotenarms Bei der Pferdehütte notwendig, so dass von der bzw. in die Hamburger Straße eingefahren werden kann. Herr Matz stehe hierzu bereits im engen Austausch mit den Gewerbetreibenden vor Ort und alle seien über die Straßensperrung informiert. Der Beginn der Maßnahme sei planmäßig für die 8. Kalenderwoche vorgesehen und stehe unter dem Vorbehalt der Wetterbedingungen.

 

Erster Stadtrat Moßmann trägt weiter über Baumaßnahmen der Avacon Natur zur Herstellung von Hausanschlüssen für Fernwärme in der Innenstadt vor, Am Sande im Bereich der Rossmann-Filiale, in der Enge Straße und Schröderstraße. Die Baumaßnahme in der Schröderstraße werde zu einer Sperrung für den motorisierten Verkehr führen. Über die Kopfenden könne der Lieferverkehr weiterhin gewährleistet werden. Hierzu sei die Stadt in enger Abstimmung mit der Avacon. Die Avacon informiere die Geschäftsinhaber über die Abläufe. Die Hansestadt Lüneburg werde ebenfalls über die Presse über die baulichen Abläufe informieren. Auch hier könne es aufgrund der Wetterbedingungen zu Verzögerungen kommen.

 

Herr Kipke, Leitung des Fachbereichs 3b – Klimaschutz, Nachhaltigkeit, Umwelt und Mobilität –, trägt anhand der Präsentation zur „Infoveranstaltung der DB zur Qualitätsoffensive 2026“ (siehe Folie 7) vor. Der Informationsstand sei gleichbleibend zu dem Stand vom Mobilitätsauschuss am 03.12.2025. Die Oberbürgermeisterin habe im Rahmen der Infoveranstaltung erneut darauf hingewiesen, dass die Hansestadt Lüneburg die Zeiten und Kapazitäten des geplanten Schienenersatzverkehrs (SEV) als nicht bedarfsgerecht ansehe. Weiter habe sie die Forderung einer schnellen Verbindung zwischen Lüneburg und Hannover sowie die Durchbindung Richtung Winsen bekräftigt.

 

Erster Stadtrat Moßmann ergänzt, dass eine Absprache zwischen der Hansestadt Lüneburg, dem Landkreis Lüneburg als Aufgabenträger und der Mobilitätsinfrastruktur und –betriebs GmbH (MOIN) bezüglich der Abwicklung des SEV am ZOB dringend notwendig sei. Die Situation vor Ort sei aufgrund der verschiedenen Baustellen verkehrlich kompliziert, sodass ein weiterer Verkehr mit bis zu sieben Bussen im SEV im Vorhinein abgestimmt werden müsse.

 

Herr Silex, Leitung des Bereiches 72 – Straßen- und Brückenbau, Geodaten –, trägt anhand der Präsentation zum „Sachstand der Sperrung Dahlenburger Landstraße“ (Folien 8 bis 10) sowie zum „Sachstand zum barrierefreien Ausbau der Haltestellen“ (Folie 11 bis 13) vor. Die Bushaltestelle Klosterkamp werde 2028 barrierefrei ausgebaut.

 

Herr Mädge, beratendes Mitglied auf Vorschlag des Seniorenbeirats, erklärt, dass ein barrierefreier Ausbau der Haltestelle nicht weiter aufgeschoben werden könne.

 

Herr Silex weist darauf hin, dass die Entscheidung, welche Haltestellen künftig bedient werden sollen, bei der MOIN liege. Bis Mai bzw. Juni 2026 müsse die Planung für das Jahr 2027 beim Fördermittelgeber, der Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachen (LNVG), eingereicht werden. Daher stehe bereits fest, dass eine bauliche Umsetzung nicht vor dem Jahr 2028 stattfinden könne.

 

Herr Hagmaier, Leitung des Bereichs 35 – Mobilität –, verweist auf die Veröffentlichung des Evaluationsberichtes des Nachhaltigen Urbanen Mobilitätsplan (NUMP). Dieser stehe zum Download auf der Website der Hansestadt Lüneburg zur Verfügung und wurde den Ausschussmitgliedern zur Sitzung zusätzlich in einer Printversion zur Verfügung gestellt.

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